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CBD für einen besseren Schlaf

CBD für einen besseren Schlaf

Dezember 27, 2019

Schätzungen zufolge leidet jeder Dritte an leichten bis schweren Schlafstörungen. Schlafmangel kann ernste Auswirkungen auf den Alltag haben, sich auf einfachste Verrichtungen auswirken, Depressionen auslösen und Angstzustände verursachen.

Bei vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten wird empfohlen, sie möglichst nicht über einen längeren Zeitraum einzunehmen. Sie können entweder ein erhöhtes Suchtpotential aufweisen oder unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Frei verkäufliche pflanzliche Heilmittel hingegen sind für Menschen mit wirklich schweren Schlafstörungen eher ungeeignet.

Kann CBD helfen einen erholsamen Schlaf zu finden?

In den letzten Jahren hat Cannabidiol immer mehr an Bedeutung gewonnen. Studien aus den Jahren 2007 und 2019 belegen, dass es die Symptome von Schlaflosigkeit und Schlafstörungen deutlich verbessern kann. So konnte nachgewiesen werden, dass CBD in nur einem Monat zur Optimierung des Schlafes beitragen konnte. Das sind bemerkenswerte Ergebnisse für all jene, die an Schlafstörungen unterschiedlichster Art leiden.

Wie kann CBD bei Schlaflosigkeit helfen

Cannabidiol (CBD) ist einer von weit über hundert unterschiedlichen Inhaltsstoffen der Cannabispflanze, von denen etliche therapeutische Bedeutung haben. Cannabidiol gehört zu den zwei bekanntesten Cannabinoiden, die von besonderem wissenschaftlichen Interesse sind. Anders als das ebenfalls enthaltene Cannabinoid THC (Tetrahydrocannabinol) hat Cannabidiol keine berauschende Wirkung. Inzwischen wird CBD zur Behandlung einer großen Bandbreite von Symptomen eingesetzt. Dazu gehören Schmerzen, Angstzustände, Entzündungen und die begleitende Therapie bei Morbus Parkinson und Krebs. Die Cannabispflanze als solche wird seit Jahrhunderten unter anderem als medizinisches Schlafmittel und zur Behandlung von Übelkeit angewendet. Durch seine beruhigende, angstlösende und antipsychotische Wirkung kann CBD Schlafstörungen positiv beeinflussen.

CBD als Schlafmittel

Cannabidiol kann Angstzustände reduzieren, was wiederum dazu beiträgt, Schlafprobleme zu verringern und die Schlafqualität zu verbessern. In Kapselform eingenommen kann CBD die Gesamtschlafdauer verlängern und in schweren, schon lang andauernden Fällen von Insomnien hilfreich sein, so die Forschung. In kleineren Dosen eingenommen stimuliert CBD nachweislich die Konzentrationsfähigkeit und reduziert Müdigkeit und Abgeschlagenheit während des Tages.

Die Anwendung von CBD vor dem Schlafengehen kann dazu beitragen, Probleme während der REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement) zu reduzieren. Die REM-Verhaltensstörung ist ein Zustand, der bei Menschen zu Schlaflähmung und anderen unangenehmen schlafbezogenen Erfahrungen führt. Dadurch wird der Schlaf erheblich beeinträchtigt. Hier setzt CBD an.

Was Schlafstörungen verursachen kann (Other Factors - Andere Faktoren)

Um zu erkennen, ob CBD Ihre Schlafprobleme oder Ihre Schlaflosigkeit bessern kann, müssen Sie zunächst herausfinden, was die Ursachen dafür sind. Viele negative Umstände können einen schlechten Schlaf verursachen, unter anderen:

  • Psychische Erkrankungen
  • Angstzustände
  • posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS)
  • Depressionen
  • Medikamente, die den Schlaf-Wach-Zyklus stören
  • chronische Schmerzen
  • unruhiges Beinsyndrom (restless leg syndrome)
  • zu viel Koffein (vor allen Dingen vor dem Schlafen konsumiert)
  • laute Umgebungsgeräusche
  • ein unbequemer Schlafplatz
Wenn Ihre Schlaflosigkeit durch o.g. Faktoren oder ähnliche Umstände verursacht wird, kann CBD Ihnen dabei helfen zu entspannen und abzuschalten.

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Die meisten Träume finden in der REM-Phase statt. Normalerweise wird die Motorik während des REM-Schlafes (Traumschlafes) gehemmt (Atonie). Beeinträchtigung während der REM-Phase lassen den Betroffenen allerdings unangenehme Träume durch Schreien und um sich schlagen ausleben. Der Schlafende selbst merkt davon nichts, festgestellt wird das nur von anderen Personen, die den Schlafenden beobachten oder neben ihm schlafen. Abgesehen davon, dass eine Selbst- und Fremdgefährdung nicht auszuschließen ist, sind mangelnde Konzentration und allgemeiner Leistungsabfall die Folge. Schlaflähmung entsteht, wenn die Atonie des Körpers beim Aufwachen anhält und es einem nicht möglich ist, sich zu bewegen.